Preisverleihung Ehrenamtspreis "JugendPlus 2020"


Das ehrenamtliche Engagement hat für die Stadt Eschweiler einen hohen Stellenwert. Vielfältiges bürgerliches Engagement ist ein wichtiger Faktor für gelingendes Zusammenleben in unserer Gemeinschaft.

Das Jugendamt der Stadt Eschweiler lobt, verzögert durch die Kontaktbeschränkungen, zum 18. Mal den Preis „JugendPlus" aus. Mit diesem Preis sollen junge Eschweiler Bürgerinnen und Bürger (bis 21 Jahre) und/oder Jugendgruppen ausgezeichnet werden, die durch ihr ehrenamtliches Engagement bzw. durch Leistungen in Schule, Freizeit, Sport, Umweltschutz, Kultur, Soziales, Nachbarschaftliches oder Verein eine besondere Beachtung und öffentliche Würdigung verdient haben.

 Wie auch in den vergangenen Jahren wird das Preisgeld in Höhe von 1.500 € durch Herrn Mau Jr. der Firma Hema Immobilien gesponsert.

Die Jury, bestehend aus RM Monika Medic, RM Gabriele Pieta, RM Heinz-Theo Frings, Herrn Schneider i.V. für Herrn Mau Jr. (Hema Immobilien) und Herrn Kolf (Stadtjugendpfleger), hat sich dazu geeinigt, alle eingegangenen Vorschläge mit einem Teil des Preisgeldes zu bedenken.

Die Preisträger sind im Einzelnen:

1.)    Die Ehrenamtler*innen der Ferienspiele der Stadt Eschweiler, die im Rahmen der Sommerferien unter den erschwerten Bedingungen der Coronapandemie in Kooperation mit dem Stadtjugendring e.V., dem Ferienwerk Weisweiler e.V. und dem Kinderferienwerk Röhe e.V. ein dreiwöchiges Ferienprogramm für Kinder und Jugendliche von 6-14 Jahren durchgeführt haben.

2.)    Die Betreuer*innen der evangelischen Kirchengemeinde Weisweiler/Dürwiß, die im Rahmen der Sommerferien ein attraktives Ferienprogramm für Kinder ab 6 Jahren ehrenamtlich unterstützt haben.

 3.)    Die Wölflings- und Jugendpfadfinderstufe der „DPSG Stamm Deutschritter“. Die jungen Pfadfinder*innen im Alter von 6-11 Jahren engagieren sich während den Truppstunden mit nachhaltigen Projekten, um die Umwelt zu schonen und Plastikverbrauch zu minimieren. Sie haben in 2020 u.a. am "World-Cleaning-Day" teilgenommen, um ihren Stadtteil in Röhe vom herumliegenden Müll zu befreien.