Hochwasserkatastrophe aus 2021: Landesministerium billigt städtischen Wiederaufbauplan in Höhe von 161.546.530 Euro


„Ohne die Landesmittel wäre es unmöglich, die durch das Hochwasser zerstörte städtische Infrastruktur wiederherzustellen bzw. städtische Gebäude wieder aufzubauen“, freut sich Bürgermeisterin Nadine Leonhardt sichtlich über den Zuwendungsbescheid, den sie am heutigen Sonntag, 10.04.2022, aus den Händen von Ina Scharrenbach erhalten hat.

Die Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen war am heutigen Sonntag (10.04.2022) persönlich nach Eschweiler gekommen, um die frohe Botschaft zu übermitteln und den Förderbescheid zu überreichen. „Der Wiederaufbau schreitet in Nordrhein-Westfalen jeden Tag weiter voran. Und in Eschweiler machen wir heute mit der Förderung einen richtigen großen Schritt. Ob Schulen, KiTas oder Hallenbad: Mit dem Wiederaufbauplan und der damit verbundenen Förderung von 161.546.530 Euro des Landes Nordrhein-Westfalen sind nun die Weichen für den weiteren Wiederaufbau der öffentlichen Infrastruktur gestellt. Gemeinsam packen wir an und bauen wieder auf.“

Die Stadtverwaltung hatte unmittelbar nach dem Hochwasserereignis den Wiederaufbauplan mit einem Gesamtvolumen von 173 Mio. Euro aufgestellt, der Stadtrat hatte ihn am 3. Februar beschlossen.

Mit dem Budget werden u. a. 40 städtische Liegenschaften sowie zerstörte Infrastruktur wiederhergestellt und aufgebaut. Darunter zählen beispielsweise fünf Schulen, sechs Kitas und das Städtische Hallenbad.

Bild "Übergabe Förderbescheid" v.l.n.r.: Bettina Merx (Leiterin Finanzbuchhaltung der Stadt Eschweiler), Brigitte Höne (Leiterin Hochbauamt der Stadt Eschweiler), Markus Böling (Stabsstelle Digitalisierung, Stadt Eschweiler), Bürgermeisterin Nadine Leonhardt, Hermann Gödde (Erster und Technischer Beigeordneter, Stadt Eschweiler), Ministerin Ina Scharrenbach, Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier, Stefan Kaever (Stadtkämmerer, Stadt Eschweiler)