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ESklimo

Eschweilers Klimaschutzteilkonzept Mobilität

In Eschweiler verursacht der Verkehr 1/3 (31%) der lokalen Treibhausemissionen.

Im Laufe der Jahre wurde bereits eine Vielzahl von Maßnahmen zur Reduzierung der verkehrsbedingten Treibhausemsmissionen durchgeführt.

Dazu zählen Maßnahmen wie:

  • die Optimierung der Bahn- und Busliniennetzes,
  • der Bau von P&R (Park and Ride) sowie B&R (Bike and Ride) Anlagen,
  •  die Errichtung von cambio-Carsharing-Stationen,
  • die Beteiligung am Zukunftsnetz Mobilität NRW,
  • den Bau von freizugänglichen Ladestationen für E-Fahrzeuge,
  • oder die Errichtung einer Fahrradstation am Blausteinsee
Busverbindung

Erfahrungen aus der Vergangenheit zeigen, dass sich Klimaschutzmaßnahmen im Verkehrssektor nur durch ein ganzheitliches strategisches Mobilitätskonzept ermitteln und schrittweise umsetzen lassen.

Aus diesen Gründen hat die Stadt sowohl ein „Beratungskonzept für die betrieblichen Mobilität der Stadtverwaltung Eschweiler“ als auch das „Eschweilers Klimaschutzteilkonzept im Bereich Mobilität“ (Abk. ESKLIMO) erstellen lassen. Letzteres wurde im Sommer 2019 fertiggestellt (siehe rechts) und soll noch in diesem Jahr vom Rat der Stadt Eschweiler beschlossen werden. Somit würde es in den kommenden Jahren als Handlungsleitfaden für die Verkehrsplanung und –entwicklung dienen und Schritt für Schritt umgesetzt werden.

Ziel ist eine deutliche Verbesserung der Verkehrssituation im Stadtgebiet und damit auch der Attraktivität der Stadt sowie der Lebensqualität der Eschweiler Bürger. Mit Hinblick auf die aktuelle Verkehrssituation in Eschweiler soll hier ein besonderer Fokus auf den Ausbau den öffentlichen sowie den Fuß- und Radverkehr gelegt werden.


Ansprechpartnerin

Klimaschutzmanagerin
Frau Katharina Schulz

ESKLIMO Schlussbericht

Der ESKLIMO-Abschlussbericht wurde in der Sitzung des Planungs-, Umwelt- und Bauausschusses am 31.10.2019 beraten, wird ferner im Haupt- und Finanzausschuss am 19.11.2019 beraten und soll am 03.12.2019 im Rat beschlossen werden.

Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert das Bundesumweltministerium seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten. Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutzaktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.