Der traditionelle Sternsingerempfang im Eschweiler Rathaus stand auch in diesem Jahr ganz im Zeichen von Engagement, Solidarität und Nächstenliebe. Zahlreiche Sternsinger aus den Eschweiler Gemeinden folgten der Einladung ins Rathaus und sorgten mit ihren prächtigen Gewändern, funkelnden Sternen und goldenen Kronen für eine festliche Atmosphäre. Als „Heilige Drei Könige“ brachten sie den Segen ins Haus und erinnerten an die Bedeutung ihrer Aktion.
Seit vielen Jahren ist der Empfang im Ratssaal ein fester Bestandteil der Sternsingeraktion in Eschweiler. Jedes Jahr ziehen die Kinder von Haus zu Haus, um den Segen zu überbringen und Spenden für benachteiligte Kinder weltweit zu sammeln. Unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ setzen sich die Kinder in diesem Jahr besonders für das Recht von Kindern auf Bildung und eine kindgerechte Zukunft in Bangladesch ein.
Bürgermeister Patrick Nowicki bedankte sich herzlich bei den Sternsingern und ihren Betreuer*innen für ihren Einsatz. Er würdigte das große Engagement der Kinder und hob hervor, wie wichtig die Sternsingeraktion im Einsatz gegen Kinderarbeit und für bessere Bildungschancen weltweit sei. Auch Gemeindereferent Georg Sievers von der katholischen Kirche Eschweiler schloss sich dem Dank an und betonte die lange Tradition der Sternsinger in der Stadt. Der Empfang im Rathaus sei ein besonderer Anlass, um den Einsatz der Kinder angemessen zu würdigen.
Thomas Römer, Pressereferent des Kindermissionswerks „Die Sternsinger“, dankte den Sternsingern ebenfalls für ihr Engagement und gab Einblicke in die Arbeit des Hilfswerks. Besonders aufmerksam verfolgten die Kinder den aktuellen Aktionsfilm, der eindrucksvoll zeigte, wie Projektpartner weltweit Kinder unterstützen und wie die gesammelten Spenden dazu beitragen, Kinderarbeit zu bekämpfen und Bildung zu ermöglichen.
Zum Abschluss des Empfangs erhielten die Sternsinger als Dank für ihren Einsatz jeweils eine Urkunde. Anschließend brachten sie gemeinsam den traditionellen Segen im Foyer des Rathauses an.
