Anliegen: Ehrenamt

Die Stadt Eschweiler ehrt seit dem Jahr 2001 Mitbürgerinnen und Mitbürger, die sich in vorbildlicher Weise - in Verbänden, Vereinen, Organisationen oder privat - ehrenamtlich für die Allgemeinheit eingesetzt haben, am Tag des Ehrenamtes am 05.12. eines jeden Jahres.

Die Ausgezeichneten bekommen den Ehrenamtspass der Stadt Eschweiler, der Vergünstigungen beim Besuch von öffentlichen Einrichtungen vorsieht.

Vorschläge von Personen und Organisationen werden an das Amt für Schulen, Sport und Kultur erbeten.

Darüber hinaus nimmt die Stadt Eschweiler am Landesprojekt "Ehrenamtskarte NRW" teil. Einzelheiten dazu finden sich auf der Internetseite Ehrensache.NRW. Inhaber der Ehrenamtskarte NRW erhalten in über 100 Städten in NRW Vergünstigungen.

In Eschweiler erhalten Inhaber der Ehrenamtskarte Ermäßigungen bei
- der Teilnahme an Kursen der VHS
- Veranstaltungen des Kulturbahnhofes an der Abendkasse
- der Jahreskarte der Städt. Schwimmbäder
- der Ausleihe von Medien der Stadtbücherei
- Kursen der Musikschule Eschweiler
- Tageskarten Surfen und Tauchen am Blaustein-See (1 Euro Ermäßigung)
- Eintrittskarte Primus-Palast Eschweiler (1 Euro Ermäßigung)
- "Erste-Hilfe" Grundkurse des DRK-Ortsverbandes Eschweiler, Jülicher Straße 61 (nicht kombinierbar mit anderen Ermäßigungen)

Beantragung, Verfahren

Privatpersonen, Vereine und Verbände sowie der Bürgermeister können verdiente in Eschweiler ehrenamtlich tätige Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Organisationen zur Würdigung vorschlagen.

Über die Ehrung entscheidet der Arbeitskreis "Ehrenamt", der sich aus Mitgliedern der im Rat vertretenen Fraktionen zusammensetzt.

Weiterhin können Vereine und Verbände Vorschläge zur Auszeichnung mit der Ehrenamtskarte NRW unterbreiten. Voraussetzung ist eine ehrenamtliche Tätigkeit von fünf Stunden in der Woche oder 250 Stunden im Jahr, welche seit mindestens einem Jahr geleistet wird.

Benötigte Unterlagen

Eine entsprechender schriftlicher Nachweis über die ehrenamtliche Tätigkeit der vorgeschlagenen Person oder Organisation wird benötigt.

Für die Beantragung der Ehrenamtskarte NRW nutzen Sie bitte nachstehenden Vordruck.

Bitte beachten Sie, dass hierzu die Unterschrift von zwei im Verein, in dem der Vorgeschlagene tätig ist, verantwortlichen Personen notwendig ist.

Was ist ein Ehrenamt?

Ehrenamt ist eine freiwillige, gemeinwohlorientierte und unentgeltliche Tätigkeit und wird auch als bürgerliches Engagement bezeichnet.

Warum ein Ehrenamt ausführen?

Freiwillig etwas für andere zu tun macht Spaß. Außerdem setzen Sie damit ein starkes Zeichen der Solidarität. Sie führen dabei eine Tätigkeit aus, bei der sie sicherlich auf Herausforderungen stoßen werden, jedoch ohne jeglichen Leistungsdruck oder Stress. Sie arbeiten mit Menschen und können andere Ehrenamtler kennen lernen.

Muss ich Vorkenntnisse haben?

Nein. Wir freuen uns über jeden, der bereit ist seine Hilfe anzubieten. Wichtig ist nur, dass Sie motiviert und verantwortungsbewusst sind.

Wie viel Zeit muss ich mitbringen?

Sie selbst entscheiden, wie viel Zeit Sie für eine Tätigkeit aufbringen wollen. Danach entscheidet sich, welche Aufgaben sie ausführen können.

Welche Zielgruppen suchen wir für ein Ehrenamt?

Jeder kann unabhängig von Alter, Herkunft, Geschlecht oder Ausbildung ein Ehrenamt ausüben (Schüler, Studenten, Berufstätige, Arbeitslose, Rentner, Menschen mit Behinderungen etc.). Die Ansprechpartner vor Ort erklären Ihnen, worauf es bei der gewünschten ehrenamtlichen Tätigkeit ankommt.

Eine aktuelle Liste der Bedarfsstellen sie hier runterladen.

Ehrungen am Tag des Ehrenamtes 2016

Jakob Bündgen

Herr Bündgen war vom 01.01.1998 bis zum 31.05.2016 Mitglied des Rates und setzte sich mit großem Einsatz insbesondere für den Stadtteil Nothberg und die dortige Ortsgemeinschaft ein.

Als Initiator und Vorstandsmitglied des Fördervereins Karnevalsmuseum Eschweiler 2007 e.V in Dürwiß trug er maßgeblich zur Gründung des Vereins aber auch zur Eröffnung des Museums am 03.Juli 2011 bei. Er schuf bleibende Spuren des Brauchtums in Eschweiler.

Unbedingt ist seine Sammelleidenschaft von Ausstellungsobjekten für das Museum zu nennen. Mit der Gründung überließ Jakob Bündgen seine aus 30 Jahren entstandene Sammlung dem Förderverein.

Herr Bündgen engagierte sich auch als Beisitzer der AG 60 in der SPD.

Nachbarschaftshilfe Eschweiler

Die Initiative "Nachbarschaftshilfe" in der Stadt Eschweiler hat es sich seit ihrer Gründung im Jahr 1994 zur Aufgabe gemacht, Hilfen zu organisieren und persönliche Kontakte herzustellen.

Die Möglichkeiten, Menschen zu helfen und gegenseitige Hilfen zu organisieren, sind vielfältig.

Die zurzeit 30 Helfer/innen aus Eschweiler haben sich hier zusammengefunden und setzen einen Teil ihrer Freizeit ein, um anderen Menschen ehrenamtlich zu helfen.

Folgende Hilfen bietet die "Nachbarschaftshilfe"  auch in Zusammenarbeit mit dem städt.  Sozialamt und Senioreneinrichtungen  an:

- Besuche, Gespräche und Spaziergänge;

- Vorlesen und Geschichten erzählen;

- Erledigung kleiner Besorgungen und Einkäufe;

- Hilfe bei kleineren Reparaturen im Haus;

- stundenweise Entlastung pflegender Angehöriger;

- stundenweise Kinderbeaufsichtigung;

- Besuche in der Zeit während oder nach einem Krankenhausaufenthalt;

- praktische Alltagshilfen für Aussiedlerfamilien und ausländische Mitbürger/innen;

- Hilfestellung bei Behördenbesuchen sowie beim Schriftverkehr mit   Behörden.

Hannelore Schwade

Trotz eigener gesundheitlicher Einschränkungen betätigt Frau Schwade sich seit vielen Jahren ehrenamtlich bei der Alzheimer Gesellschaft der Städte Region Aachen e.V. in der Gruppe Eschweiler/Stolberg, sowie als Organisatorin im Arbeitskreis Krankenhausbesuchsdienst und als Mitglied des Organisationsteam im Arbeitskreis Senioren-Nachmittag in Eschweiler.

Nachdem sie in der eigenen Familie mit den Schwierigkeiten der Demenz-Erkrankung konfrontiert wurde und sich auch um Behördengänge und Anträge usw. kümmern musste, wurden ihr besonders die großen Belastungen für Angehörige bewusst.

Vor ca. 7 Jahren hat sie selbst im Gesprächskreis „Demenzerkrankung“ der AGO als Angehörige angefangen.

Seit 6 Jahren ist sie  Leiterin der Selbsthilfegruppe in Eschweiler.

Jeden 2. Samstag im Monat treffen sich Angehörige mit den Betroffenen im Stadtwald beim Restaurant Bohler Heide zu einem gemeinsamen Erfahrungsaustausch, um im Gespräch Verständnis und Akzeptanz zu erfahren.

Sie ist Angehörigenvertreterin des Demenz-Netz Aachen. Sie bietet regelmäßige Beratungsangebote in Eschweiler an, um mit betroffenen Angehörigen ins Gespräch zu kommen.

Sie berät seit 2012 zuerst in der AOK Stolberg, seit 2013 im städt. Seniorenzentrum, Marienstraße Angehörige von Demenzerkrankten, gibt aus eigener Erfahrung Ratschläge und leitet an kompetente Stellen weiter: wie Pflegeberatung/Pflegestützpunkt/Pflegedienste/ Gedächtnissprechstunden/ Gesprächskreise usw..

Auch telefonische Beratung ist nichts Ungewöhnliches und wird als Erleichterung für die Angehörigen empfunden.

Mittlerweile ist sie seit knapp 4 Jahren als Angehörige Beisitzerin im Vorstand der Alzheimer Gesellschaft.

Seit 2013 organisiert sie in Kooperation der Gruppe mit dem Helene Weber Haus Stolberg Events für von Demenz Betroffene: so Tanz in den Frühling, Spiele-Nachmittage, Herbstblues, Plätzchenbacken, fröhliche Nachmittage

Frau Schwade gibt außerdem einige ihrer persönlichen Erfahrungen auch am Fachseminar für Altenpflege in Würselen weiter und trägt dazu bei  dass die Schülerinnen und Schüler die Sichtweise von Angehörigen kennen lernen.

Darüber hinaus hat sich Frau Schwade 1981 auf Anregung des damaligen Kaplans Dr. Vincken / St. Peter und Paul Eschweiler um die Neubildung eines Krankenhausbesuchskreises bemüht.

Ehrenamtliches Helferteam des LVR-HPH Netzes West

Denis Rosa, Gerda Rosa, Wolfgang Rosa, Kai Miguel Vega, Andre Löhmann, Mourad Laghribi, Oliver Federau, Nick Clemens, Kevin Lütz

Das Apartmenthaus Eschweiler-Dürwiß ist eine Wohngruppe der „Heilpädagogische Hilfen für Erwachsene mit geistiger Behinderung des Landschaftsverbandes Rheinland (kurz LVR-HPH-Netz West). Es wurde im Januar 2005 bezogen. Das Hilfs- und Betreuungsangebot richtet sich an erwachsene Menschen mit einer geistigen Behinderung und Menschen, die darüber hinaus einen hohen Integrationsbedarf haben.

Die Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung in die Gesellschaft ist Richtschnur des Handelns in der Einrichtung. Paragraph 19 der Behindertenrechtskonvention, die Rahmenkonzeption der LVR-HPH-Netze, das Wohn- und Teilhabegesetz und das Bundesteilhabegesetz bedingen die Einbindung in die Gemeinde und eine Begleitung und Unterstützung aller Kundinnen und Kunden des Hauses

• zur Wahrung ihrer Rechte und Wahrnehmung ihrer Rolle als Bürgerinnen und Bürger der Stadt Eschweiler

• zur Nutzung der Strukturen im Sozialraum

• zur Teilnahme am sozialen Leben in der Gemeinde.

Hierin sieht der Dienstleister eine besondere Aufgabe. Das Apartmenthaus Dürwiß pflegt gute Kontakte zu Vereinen und Ortsverbänden. Regelmäßig wird an Veranstaltungen teilgenommen, oder diese werden selbst angeboten.

Seit 3 Jahren wird das von einer Haus Gruppe junger Erwachsener ehrenamtlich betreut. Der Kontakt wird von Herrn Denis Rosa organisiert. Herr Rosa hat in seinen jungen Jahren schon ein bewegtes Leben gelebt, das für ihn nicht immer einfach war, sein Leumund hatte hierunter gelitten und er ist auch schon mit dem Gesetz in Konflikt geraten.

Aber gerade diesen Umstand ist beachtenswert. Steht Herr Rosa doch auch stellvertretend für junge Menschen, die trotz zahlreicher Widrigkeiten wieder in die „Spur kommen“.

Herr Rosa und seine Freunde unterstützen das Mitarbeiterteam bei öffentlichen Veranstaltungen. Bei Sommerfest und Stippvisite der Narrengarde machen sie den aufwendigen Auf- und Abbau und unterstützen bei der Bewirtung.

Regelmäßig besuchen sie mehrere Male in der Woche die Kundinnen und Kunden im Haus, bieten Gespräche und Ausflüge an. Besonders erwähnenswert ist die Tatsache, dass Kundinnen und Kunden des Hauses auch regelmäßig Besuche bei Herrn Rosa, der ja in der Nachbarschaft des Apartmenthauses wohnt, machen.

Selbst ein Kunde mit stark autistischen Zügen, der kaum Kontakte zulässt und das Haus nur selten verlässt, geht eigenständig Herrn Rosa und Freunde besuchen. Die Aktivitäten gestalten sich dort vor Ort völlig normal. Es wird gegrillt, zusammengesessen, geredet. Auch die Beköstigung erfolgt durch die Freundesgruppe. Häufig sind auch andere Anwohner des Dorfviertels, über alle Generationen verteilt, bei diesen Zusammenkünften dabei.

Bemerkenswert ist eine Aussage von Herrn Rosa: „Ich verstehe das Wort Bewohner oder Kunde nicht. Die Leute sind unsere Freunde und wir machen die Dinge so, wie Freunde das machen, wir kommen sie besuchen und sie besuchen uns.“

Einen besonderen Kontakt pflegt Herr Rosa zu einem einzelnen Kunden, der aufgrund einer starken Spastik in seiner Motorik stark eingeschränkt und auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Mit ihm nahm er bereits am Volkslauf 10 km von Dürwiß teil und beim LVR Firmenlauf. Neben dieser direkter Begleitung und Unterstützung der Kundinnen und Kunden, erfüllen Herr Rosa und Freunde auch andere kleine Tätigkeiten in oder für das LVR-Haus. Sie führen kleinere Instandsetzungen durch, schaffen Kontakte zu anderen (vielen gleichaltrigen) Menschen, die darüber auch in Kontakt zum Haus kommen.

Im letzten Jahr wünschten die Kundinnen und Kunden zu ihrem 10-jährigen Sommerfest als Attraktion eine Heavy Metal Band. Dieses wurde mit Unterstützung von Herrn Rosa dann auch realisiert.

Mittlerweile haben 4 junge Menschen über diesen Kontakt ein berufsbegleitendes Praktikum im LVR-Haus absolviert und begleitende Assistenzen übernommen.

Herr Rosa selbst hat inzwischen eine Ausbildung zum Sozialassistenten begonnen.

Ferdinand Umek

Herr Umek sammelt täglich weggeworfenen Müll, Papier- und Kunststofffetzen im Bereich Hauptbahnhof bis hin zum ALDI bzw. auch im Stadtwald. Herr Umek verrichtet diese in unserer Zeit leider sehr wichtige und vorbildhafte Tätigkeit aus eigenem Antrieb, er macht das also ohne fremden Auftrag.

Ehrenamtliche Helfer der Sternsinger Aktion

Susanne und Stefan Grüne, Astrid Dickmeis, Katrin Ivancic, Beata Schwamborn, Ursula, Bettina und Elmar Völl, Petra Greven, Lucia und Susanne Oellig, Dagmar Becker, Irmgard Dittrich, Petra Glasmacher und Ute Krahl sowie  besonders zu erwähnen Herr Werner Linnartz, der leider am vorletzten Sonntag im Alter von 61 Jahren verstorben ist. Herr Linnartz hat die Sternsingeraktion jahrelang geprägt und federführend in die Hand genommen.

Seit 25 Jahren sind 16 Personen in der Arbeit mit den Sternsingern in den jeweiligen Ortsteilen aktiv tätig. 2 Personen arbeiten schon seit 10 Jahren mit den Sternsingern.  In Eschweiler Ost haben sich 2 Jugendliche gefunden, um die Arbeit der Sternsinger zu unterstützen.

Die Arbeit der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer beginnt bereits im Oktober des Vorjahres. Es muss Kontakt zum Kindermissionswerk hergestellt werden, um Informationen für das jeweilige Motto der bundesweiten Sternsingeraktion und Material darüber zu bekommen.

Die Kostüme werden gesichtet und gegebenenfalls repariert.

Dann beginnt die Aktion mit der  Werbephase im Pfarrbrief, in den Schulen und bei den neuen Kommunionskindern. Es müssen Begleitpersonen gefunden und geschult werden.

Den angemeldeten Kindern wird in einer Informationsveranstaltung das Thema und das Projekt erläutert und vorgestellt.

Zur Vorbereitung gehört auch das Herrichten der Räume in den jeweiligen Stadtteilen, die nach der Aktion auch wieder für den „normalen“ Betrieb umgestaltet werden müssen.

Bei der eigentlichen Aktion werden die Sternsinger dann begleitet. Dabei werden die Sternsinger mittags beköstigt und die Freizeitgestaltung kommt auch nicht zu kurz.

Nach der Aktion wird reflektiert und überlegt, was besser gemacht werden kann.

Dann wird der Besuch beim Bürgermeister organisiert.

Die Kinder lernen durch ihre Teilnahme das ehrenamtliche Engagement in der Gemeinde kennen.

Ein Großteil der ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfer der Sternsingeraktion engagiert sich in weiteren Gruppen, Ausschüssen und Gremien der Pfarrgemeinde.

Helene Mertens

Frau Helene Mertens ist seit Jahrzehnten für den Turnverein ehrenamtlich tätig und setzt sich für die Belange des Vereins ein.

Im Alter von 11 Jahren ist sie dem Verein beigetreten. Den Bezug zum Verein hatte sie durch ihrem Vater erhalten, der damals Vorsitzender des Vereins war.  Später war sie zunächst Jugendwartin und im Laufe der Jahre auch zugleich Frauenwartin.

Im Verein lernte sie auch ihren Ehemann kennen, der sich selbst für unseren Verein engagiert hatte und der als erster Hehlrather Turner beim deutschen Turnfest in Berlin am Wettkampf teilnahm. Im Jahre 2012 feierten sie noch zusammen Diamantenhochzeit.

Frau Helene Mertens hat auch an mehreren Landesturnfesten, u.a. 1985 in Jülich, teilgenommen. Dieses zusammen mit den Gau-Frauen Aachen. Sie nahm im Laufe der Jahre auch an Sporttrainerseminare teil. Auch heute noch im Alter von 82 Jahren unterstützt sie den Verein ehrenamtlich  und hat immer ein offenes Ohr.

Biker für soziales Engagement Eschweiler e.V.

Pia, Lisa, Sybilla, Danile und Andreas Nickel, Sebastian Breuer, Uschi Feder, Henri Werth, Andy Maus, Michaela Segner, Olaf Nase, Natscha und Dennis Buhlrich, Tanja und Daniel Rummel, Tim Heller und Robin Ervens

Seit 2012 setzt sich der Verein für Menschen ein, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen und organisiert jedes Jahr ein Sommerfest, das zugunsten von 2 Hospizen veranstaltete wird.

Weiterhin traten Mitglieder des Vereins in Eschweiler mehrfach als Weihnachtsmann bei der SKF in Eschweiler auf, wobei durch Spenden allen Kindern Wünsche erfüllt wurden. Der Verein arbeitet mit den Ferienspielen der Stadt Eschweiler zusammen. In diesem Jahr wurde erstmalig eine Schnitzeljagd mit dem Ausgangspunkt Vereinsheim der Biker in Frohnhoven organisiert. Dort grillte der Verein dann kostenlos Würstchen.

Daneben gab es noch zahlreiche Aktionen, wie z.B. die Typisierungsaktionen  wie „Norbert will leben“.

Pfarrer Marian Janke

Marian Janke hat von Beginn an ehrenamtlich in der IFK (Internationale Förderklasse zur Beschulung der Flüchtlinge) unterrichtet. Darüber hinaus hat er  Flüchtlingskinder auch in den Ferien betreut. Seine Aufgabe hat er nicht nur im Unterrichten gesehen sondern auch in der persönlichen Begleitung der Kinder und Jugendlichen. Nachdem er offiziell gesagt hatte, er wolle diese Tätigkeit aus Altersgründen aufgeben, hat er nun vor, die Tätigkeit für einige Stunden wieder aufzunehmen.

Fatima Ghmer-Nasri

Frau Ghmer-Nasri organisiert trotz ihrer schweren Erkrankung privat Spenden, um Flüchtlingskindern Schulmaterial zur Verfügung zu stellen Frau Ghmer-Nasri  sammelt sehr uneigennützig für Flüchtlinge Spenden. Dieses geschieht aus einer inneren Haltung, da ihr hier in Deutschland auch geholfen wurde.

Kirchenchor St. Wendelinus

Angesichts des bedauerlichen Chorsterbens ist es umso erfreulicher, dass der Kirchenchor St. Wendelinus in diesem Jahr sein 125-jähriges Bestehen feiert und immer wieder Mitmenschen begeistert, als neue Sänger/-innen in den Chor zu kommen.  Der Kirchenchor hat zurzeit 21 aktive Sängerinnen und Sänger.

Dieses ist natürlich kein Grund, am Tag des Ehrenamtes ausgezeichnet zu werden. Vielmehr ist es die Tatsache, dass der Chor durch zahlreiche Aktivitäten die Dorfgemeinschaft in Hastenrath stärkt.

Im Laufe des Liturgiejahres werden durch den Kirchenchor viele Messen musikalisch gestaltet, aber auch bei Hochzeiten, Goldhochzeiten bzw. Diamanten Hochzeiten gestaltet der Chor auf Wunsch die Messen; selbstverständlich alles ehrenamtlich.

Aber gerade am Dorfleben in Hastenrath nimmt der Kirchenchor St. Wendelinus regen Anteil:

- Fast alle Sänger/-innen helfen beim Pfarrfest/Wendelinusfest und  beim Adventsbasar.

Sie treten beim Krippentag der Region Aachen-Land und bei Seniorennachmittagen auf; besuchen Senioren zum Geburtstag  bzw. zu Weihnachten; helfen beim Aufbau der Weihnachtskrippe in der Kirche und bei der Caritas-Haussammlung.

- Der Kirchenchor St. Wendelinus gehört aber auch der Vereinigung der Ortsvereine an und hilft hier bei der Haussammlung zu St. Martin  und der Martins-Brezel-Verteilung an die Senioren.  Beim Aufstellen und Schmücken des traditionellen Weihnachtsbaumes auf dem Kirchenvorplatz kann die Ortsgemeinschaft ebenfalls auf den Chor zählen.

- Ein besonderes Highlight ist zu Karneval die Mundartmesse der KG Eefelkank e.V. in Hastenrath, bei der der Chor selbstverständlich mit dabei ist und Lieder in Eschweiler Mundart singt. 



Ansprechpartner:

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zuständiges Amt:

Amt für Schulen, Sport und Kultur
Johannes-Rau-Platz 1
52249 Eschweiler

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Fax
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